Aus der Krise in die Kraft – Sieben Säulen der Resilienz
Die Resilienz einer Organisation beginnt bei der Widerstandskraft der Mitarbeitenden und endet in der Kultur eines Unternehmens.
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Die Verbindungen zu anderen Menschen, auf die Sie sich verlassen können, sind eine wichtige Brücke der Widerstandsfähigkeit. Dafür braucht es nicht viele. Eine zuverlässige Person in Ihrem Umfeld reicht aus.
Deshalb ist es wichtig, im eigenen Talentportfolio auch ein Bewusstsein über die wesentlichen Beziehungsressourcen zu haben. Diskutieren Sie in Ihrem Team, welche Stakeholder Sie haben, die Sie stärken: Wer meint es gut mit Ihnen? Wer inspiriert und promotet Sie alle? Überlegen Sie, wer im Team die Rolle der Netzwerker:in einnehmen kann, um immer wieder Beziehungen zu festigen oder neu zu knüpfen. Für diese Sequenz empfehle ich eine Übung, die Sylvia Kéré Wellensiek und Kirsten Schwarz entwickelt haben.
Fragen Sie sich allein oder zusammen im Team: In welchen Situationen kann ich/können wir …
Mit diesen Überlegungen wird verdeutlicht, wie Grenzverläufe achtsam, klar und differenziert gesteuert werden können. Eine gesunde Resilienz Entwicklung fordert Konsequenz, sich selbst und anderen gegenüber. Grenzen sichern ein funktionierendes Zusammenleben und ‑arbeiten. Unklar definierte Grenzen fördern dagegen Entwicklungen, die zu Konflikten werden können. Diese wiederum gehören zu den ärgsten Energiefressern im Privat- und Arbeitsleben.
Die Resilienz einer Organisation beginnt bei der Widerstandskraft der Mitarbeitenden und endet in der Kultur eines Unternehmens.
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