Cookie Consent by Free Privacy Policy Generator website Achtsame Sprache – Kommunikation ohne… – Kirsten Schrick

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Achtsame Sprache – Kommunikation ohne Reparaturbetrieb

Acht­same Sprache ver­hin­dert unnötige Kränkun­gen und die Dynamik des Zurückschla­gens“.

Acht­same Sprache – Kom­mu­nika­tion ohne Reparaturbetrieb 

Die Art, wie wir miteinan­der sprechen, ist in den ver­gan­genen Jahren spür­bar rauer gewor­den – gesellschaftlich wie im Unternehmen­sall­t­ag. Unter Zeit­druck, Unsicher­heit und hoher Erwartung­shal­tung wer­den Aus­sagen direk­ter, schär­fer und oft weniger bedacht for­muliert. Was als Klarheit gemeint ist, wirkt nicht sel­ten verun­sich­ernd oder verletzend.

Die Fol­gen zeigen sich meist indi­rekt: Mitar­bei­t­ende ziehen sich zurück, sagen weniger, Kon­flik­te bleiben unaus­ge­sprochen. Kom­mu­nika­tion wird inef­fizient, weil sie im Nach­hinein erk­lärt, kor­rigiert oder repari­ert wer­den muss.

Acht­same Sprache set­zt hier an – nicht als Kuschelkurs, son­dern als pro­fes­sionelles Führungs- und Steuerungsin­stru­ment. Sie schafft Ori­en­tierung, reduziert Eskala­tio­nen und stärkt psy­chol­o­gis­che Sicher­heit. Die Forschung von Amy Edmond­son zeigt: Psy­chol­o­gis­che Sicher­heit ist ein zen­traler Prädik­tor für Leis­tung und Per­for­mance. Sprache entschei­det wesentlich darüber, ob Men­schen sich ein­brin­gen oder absichern.

Dieses Ange­bot richtet sich an Führungskräfte – entwed­er als Gruppe oder gemein­sam mit ihren Teams. Ziel ist eine Kom­mu­nika­tion­skul­tur, die Klarheit ermöglicht, Ver­trauen stärkt und Zusam­me­nar­beit wirk­samer macht.

Seminar/Online-Formate/Coaching

Acht­same Sprache – Kom­mu­nika­tion ohne Reparaturbetrieb.

Klar kom­mu­nizieren. Dynamiken ver­ste­hen. Zusam­me­nar­beit stärken.

  • Hal­tung zu Sprache reflek­tieren: Sie klären, was Klarheit für Sie bedeutet – und wie Sie sich über Sprache posi­tion­ieren und Wirkung erzeugen.
  • Zuhören als Führungsin­stru­ment stärken: Sie reflek­tieren Ihre Art des Zuhörens und erweit­ern Ihre Fähigkeit, wirk­lich aufzunehmen, was gesagt – und nicht gesagt – wird.
  • Bew­er­tun­gen und Untertöne erken­nen: Sie wer­den sen­si­bel für implizite Botschaften, Bew­er­tun­gen und deren Wirkung auf Zusam­me­nar­beit und Sicherheit.
  • Gewalt­freie Kom­mu­nika­tion als Struk­tur nutzen: Sie arbeit­en mit den Grund­prinzip­i­en der Gewalt­freien Kom­mu­nika­tion nach Mar­shall Rosen­berg, um Beobach­tun­gen, Gefüh­le, Bedürfnisse und Anliegen klar und anschlussfähig zu formulieren.
  • Klarheit ohne Härte for­mulieren: Sie benen­nen Erwartun­gen, Gren­zen und Kri­tik so, dass Ver­ständi­gung möglich bleibt.
  • Acht­same Sprache anwen­den: Sie über­tra­gen das Gel­ernte auf konkrete Führungssi­t­u­a­tio­nen wie Feed­back, Gren­zset­zung und Konfliktgespräche.
Achtsame Sprache – Kommunikation ohne Reparaturbetrieb

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