Life is ongoing

Wir sind Experten für unser eigenes Leben. Doch worin besteht die Kunst dabei?

„Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“ (Pearl S. Buck)

Ein Aspekt von Lebenskunst kann darin bestehen, den Alltag zu würdigen, und zwar auch in seiner Banalität. Diese Einsicht stammt von Prof. G. Günter Voß, dem Referenten dieses Salons. Als Arbeitssoziologe erforschte er die alltägliche Lebensführung und ist zu der Meinung gekommen: Jeder Mensch ist Experte für sein eigenes Leben. Doch worin besteht die Kunst dabei? Der Kunstverein München präsentierte im Juni 2016 die Ausstellung “The Continuing Story of Life on Earth” des Fotografenkollektivs Hamburger Eyes. Die Ausstellung zeigte Alltägliches. Gegenstände, Landschaften, Tiere. Und vor allem Menschen. Wie sie ihren Alltag meistern. Im dritten Salon zur Lebenskunst 2016 haben wir unsere eigene Künstlerschaft im Alltäglichen, im Banalen gefunden. Wir wollten herausfinden: Ist der Alltag ein Saboteur des Kreativen? Oder vielleicht sogar sein Ansporn? Könnte die Meisterung des Alltags eine Kunstform sein?

Wir haben uns die Fotoausstellung “The Continuing Story of Life on Earth” des Fotografenkollektivs Hamburger Eyes angesehen. Anschließend erläuterte uns Prof. G. Günter Voß in seiner Doppelrolle als Alltagsforscher und Fotograf seinen ganz eigenen Blick auf das Thema.

Unsere Referenten:
Chris Fitzpatrick, Direktor des Kunstvereins München
Prof. Dr. G. Günter Voß, Arbeitssoziologe, Alltagsforscher,
Work-Life-Balance-Experte, Fotograf

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