Interventions

Wir rütteln Menschen in ihrem Arbeitsalltag wach.

Mit Interventions als Kunstform greifen wir in bestehende Zusammenhänge von Organisationen und Gemeinschaften ein – vergleichbar mit einer Kunstaktion im öffentlichen Raum. Die Intervention darf im System provokativ wirken und zum Nachdenken, Nachspüren und Mitmachen anregen. Unser Ziel: „Die starren Strukturen verflüssigen, das Aus- und Abgebremste wieder in Bewegung bringen“ (Reinhard Sprenger). Mit Feingefühl und Empathie holen wir das implizite Verständnis von Menschen und Organisationen gemeinsam an die Oberfläche und machen es dadurch verfügbar.

Mit dem originellen Format der Interventions rütteln wir die Menschen in ihrem Arbeitsalltag wach. Fordern den Mut Einzelner. Und bewegen uns gemeinsam außerhalb der Komfortzone. Dabei arbeiten wir häufig mit dem Stilmittel der Sokratischen Fragen. Fragen, die das Gegenüber berühren. Die etwas im anderen aktivieren, ohne selbst eine Antwort vorzugeben. Fragen, die nachhallen und den Organisationsraum in Schwingung bringen.

Interventions:
Schöpferisch. Irritierend. Belebend.

  • Was bewirken angenehm-ungewöhnliche Fragen in Menschen und Organisationen?
  • Welche Energie setzen wir dabei frei?
  • Welche Perspektivwechsel können wir gemeinsam provozieren und dadurch Neues kreieren?

Wenn Sie an unserem Angebot interessiert sind oder Fragen haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Visionär. Emphatisch. Klar. Vier Formate,
in denen die Kunst als Vermittler,
Navigator und Begleiter wirkt.

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Was mich begeistert und bewegt.

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Wer wir sind und was uns antreibt.

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TIM – Trust In Myself. Unsere Vision ist eine Welt,
in der jeder Jugendliche fühlt: „Ich bin wertvoll!“

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